Ich hatte genau die gleiche Situation und war komplett überfordert mit den ganzen Optionen.
Erst als ich mich genauer mit der Beihilfeversicherung beschäftigt habe, wurde mir klar, dass ich ja nur den Rest der Kosten absichern muss.
Am Ende habe ich mich beraten lassen und bin bei
https://www.ufkb.de/versicherung/kranke ... rsicherung gelandet.
Dort wurde mir auch eine anonyme Risikovoranfrage empfohlen, bevor ich irgendwo offiziell einen Antrag stelle.
Das hat mir enorm geholfen, weil ich so keine Ablehnung in meiner Akte riskieren musste.
Außerdem wurde mir erklärt, warum ein Beihilfeergänzungstarif sinnvoll sein kann.
Die Beiträge waren am Ende deutlich niedriger als das, was ich zuerst in der gesetzlichen Kasse gerechnet hatte.
Rückblickend hätte ich mir viel Stress gespart, wenn ich mich direkt strukturiert beraten lassen hätte.